NHL-Spieler, Schwinger und Eiskunstläuferinnen auf einem Board und einer Rolle

Wie kam es zur Entwicklung von Sypoba?

Mein Weg als Athletic Trainer begann 1996 bei Swiss Ski (Worldcup Men), 2001 wechselte ich zum HC Davos (1. Mannschaft), dazwischen und danach folgte weitere Stationen (insgesamt 16 Team, Clubs/Verbände – auf höchstem Niveau). Dabei ging mir die Art und Weise des Aufbautrainings gegen den Strich, d.h. aus meiner Sicht war und ist bis heute die Rangordnung was der Inhalt eines Athletic Trainings betrifft falsch. Beim Leistungssportler wird stets die Leistungssteigerung in den Vordergrund gerückt anstelle der Gesundheit. Dabei beachtet man nicht, dass längerfristig ein Athlet viel mehr davon hat, wenn er gesund bleibt, als verletzt zu sein. Rechnet man all die Wochen und Monate zusammen, in welchen dieser Zeit investieren muss, um den gesundheitlichen Stand vor der Verletzung wieder zu erreichen, wird es einem klar, dass ein gesunder Athlet letzen Endes mehr davon hat und vor allem trägt dieser keine körperlichen Narben mit sich (je mehr Verletzungen um so schwerer wird dieser Rucksack an Verletzungen!).

Dies ist auch bei jugendlichen Athleten im Wachstum zentral.

Genau. Vor allem bei Kinder und angehende Jugendliche wird der Focus zu stark auf das Trimmen gesetzt, anstatt Geduld zu bewahren und nach der biologischen Uhr zu funktionieren. Was nützt, wenn der jugendliche Sportler mit 16 bereits über Rücken-, Knie oder sonstige Schmerzen beklagt – und letzten Endes seine Karriere deswegen aufhören muss. Aus diesem Grund entwickelte ich eine Trainingsmethodik, die dem Körper das gibt, was es zu diesem Zeitpunkt notwendig ist auch Sinn macht. Es ist falsch Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren im Übermass zu fördern, damit haben spätpubertierende Kinder keine Chance oder sie werden wie oben erwähnt mit Massnahmen getrimmt, in welchem letztendlich der Körper diese negative Spirale übernehmen muss!

Wie funktioniert Sypoba?

Grundsätzlich funktioniert Sypoba wie ein hochmoderner Stossdämpfer eines Autos, d.h. der passive Bewegungsapparat (Gelenke, Bänder, Knorpel usw.) werden extrem geschützt und der gesamte aktive Bewegungsapparat (Muskulatur) wird effizient aktiviert. Auch wird das gesamte neuronale System aktiviert.

Was kann Sypoba für Hobbysportler im Gesundheits- und Fitnessbereich bewirken?

Das Sypoba Training ist in erster Linie ein Gesundheitstraining und soll dem Teilnehmer im Alltag davor bewahren, alltägliche körperliche Beschwerden zu bekommen. Sypoba deckt genau diese Bedürfnisse ab, doch bedingt dies ein regelmässiges! Sypoba ist letztendlich das optimale Ergänzungstraining für viele Sportarten.

Sypoba wird ja auch in der Therapie und Rehabilitation eingesetzt

Sypoba hat in all diesen Jahren eine gute und positive Lobby im Gesundheitsbereich gewonnen, so dass sich auch immer mehr Therapeuten auf Sypoba verlassen. Des Weiteren besuchen regelmässig Therapeuten unsere Ausbildungen an der Sypoba Academy, um sich vertieft mit dieser Technologie auseinander zu setzen.

Ist Sypoba für jeden geeignet oder gibt es Restriktionen?

Sypoba ist für jeden geeignet, der sich bewegen kann und nicht stark übergewichtig ist. Bei Sypoba gibt es einen strikten roten Faden, den wir Sypoba Treppe nennen: Für jede Stufe muss man sich qualifizieren. Diese Qualifikation kann der Sypoba Trainer selber erteilen – je nach Diplomgrad, d.h. ein Sypoba BASIC Trainer darf kein Sypoba Progressiv oder höher Stufen vermitteln.

Wie beginnt man ein Training mit Sypoba?

Es gibt verschiedene Wege: Man bestellt oder kauft ein Sypoba und trainiert mit dem Poster als Vorlage oder der Sypoba DVD. Wer seine ersten Erfahrungen gerne mit Unterstützung wahrnimmt, kann einen Sypoba Trainingsday in Jona besuchen oder ein Sypoba-Gruppentraining an einem der über 70 Sypoba-Standorte.

Warum setzt sich Sypoba seit Jahren gegen jeden aufkommenden Trend durch?

2004 war der richtige Zeitpunkt, um diese Idee umzusetzen. Heute wäre dies nicht mehr möglich. Der finanzielle Aufwand wäre zu gross und vor allem müsste man genau das anbieten, was wir heute anbieten. Ich hatte Zeit, um das Sypoba zu entwickeln, sowohl die Hardware wie auch die Software. Sypoba setzt sich vor allem durch, weil der Inhalt der Software (die Trainingstechnologie) weltweit einzigartig ist und in vielen Punkten entgegen der sogenannten Experten arbeitet. Ausserdem ist Sypoba kein Trend, sondern ein einfaches und sehr effizientes Training. Aus diesem Grund wird es sich auch in den nächsten Jahren gegen Trends durchsetzen können. Es braucht nicht immer bessere Geräte, sondern eine intelligente, gesunde und logische Trainingsmethodik.

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