«Primary Food» – mehr als die Nahrungsmittel auf unserem Teller – Teil III

 

Was wir heute als Ernährung betrachten, bezieht sich meist „nur“ auf physiologische Energiequellen.

Wer den ersten Teil verpasst hat, kann die Einführung zum Thema „Primary Food“ hier nachlesen: „Primary Food“ – mehr als die Nahrungsmittel auf unserem Teller – Teil I (verlinken mit Teil I)

In Teil I und Teil II habe ich euch die vier Bereiche vorgestellt: Spiritualität, Kreativität, Finanzen und Arbeit.

rad-des-lebens

Das Rad des Lebens ist eine Übung, um sichtbar zu machen, welche Bereiche in deinem Leben etwas mehr Liebe und Aufmerksamkeit gebrauchen könnten.

In Teil III beschäftigen wir uns heute mit den Bereichen Körperliche Aktivität und Wohnsituation.

Körperliche Aktivität

Im letzten Blogeintrag war von der Arbeit und der Suche nach Ausgeglichenheit die Rede. Körperliche Aktivität eignet sich super zum Ausgleich und Stressabbau. Für die einen ist es eine Yogastunde, für jemand anderes mag es Rad fahren, Joggen oder Fitnesstraining sein.

Wann und wie kannst du körperliche Aktivität in deinen Alltag einbauen? Beantworte folgende Fragen für dich und versuche Unterschiedliches aus.
bist du ein Morgen oder Abend Mensch? Wann fällt es dir einfacher, deine regelmässige Bewegungseinheit einzubauen?
Bist du gerne in der Gruppe oder alleine aktiv?
Bleibst du dazu lieber zu Hause oder bevorzugst du ein Fitness- oder Yogastudio?
Was bereitet dir Freude? Wenn es dir nicht Spass macht, wirst du wahrscheinlich schon nach wenigen Wochen aufgeben, also suche dir etwas, das dir wirklich Spass macht.

Kleine Schritte, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du plötzlich von kaum Sport zu täglich einer Stunde Joggen wechseln willst, wirst du wahrscheinlich nach kurzer Zeit frustriert aufgeben, weil es schlicht zu viel ist. Starte langsam und mit einer gewissen Regelmässigkeit; 2-3 mal pro Woche 30 Minuten joggen. 1-2 Mal die Woche in eine Yoga Stunde.
15 Minuten früher aufstehen und den Tag mit Sonnengrüssen, Seilspringen oder Kraftübungen starten, wird dir zeigen, wie anders du dich den ganzen Tag fühlen wirst.

Schreibe dir deine aktiven Zeiten in deine Agenda ein, plane sie und mache es zu einer Priorität, als ob es ein wichtiges Meeting ist, das du nicht einfach absagen kannst. Ein Meeting zwischen dir und deinem Körper. Nimm dich und deinen Körper so ernst, wie deinen wichtigsten Kunden.

Brauchst du etwas Motivation dazu? Finde jemand, einen Buddy oder Accountability Partner, mit dem du in eine Stunde oder joggen gehen kannst. So könnt ihr euch gegenseitig motiviert und anspornen.

Wenn du Hilfe möchtest, um einen Plan aufzustellen, melde dich und wir können deinen persönlichen Plan gemeinsam entwickeln.

Wohnsituation

Meine eigenen 4 Wände sind mir sehr wichtig. Für mich ist es ein Ort des Auftankens, Loslassens und Seins. Zur Zeit richte ich meine Wohnung neu ein, was ich nach etlichen Umzügen und vorübergehenden Zwischenlösungen sehr geniessen, meine eigene Oase zu kreieren.

Was bedeutet dir deine Umgebung, ist es dir wichtig oder einfach ein Ort zum Schlafen?

Auch unsere Wohnsituation vermag uns stark beeinflussen, selbst wenn wir dem wenig Beachtung schenken. Als Beispiel dazu eine kleine Anekdote aus meiner Wohnung. Bis vor kurzem hatte ich ein schwarzes Ledersofa in meiner Wohnung, das ich von meiner Vormieterin übernahm. Es hat mir eigentlich nie gefallen und als sie mir vor kurzem mitteilte, dass sie es nicht mehr wolle, organisierte und ich den Abholservice der Heilsarme. Nicht nur das Erscheinungsbild meines Wohnzimmers veränderte sich, auch die ganze Energie in der Wohnung fühlt sich nun leichter an. Hast du möglicherweise auch etwas in deinem Wohnraum, dass dir Energie raubt und wovon du dich lösen könntest?

Aus der Feng Sui Lehre ist uns bekannt, wie Farben, Einrichtung und Dekoration die Energie in unserem zu Hause beeinflussen können. Nach all den Umzügen, die ich schon hinter mir habe, bin ich immer wieder überrascht, wie viele Dinge sich in kurzer Zeit ansammeln. Du hast dies sicherlich auch schon erlebt, dass du dich nach dem Ausmisten viel freier und leichter gefühlt hast.

Investiere etwas Zeit zu überlegen, wie du deine eigenen 4 Wände mehr zu einem Kraftort machen kannst. Auch wenn du vielleicht schon viele Jahre am gleichen Ort wohnst, begehe die Räume, als wie du sie zum ersten mal sehen würdest, mit einem neuen Blick. Was hat immer noch einen hohen Stellenwert für dich und fühlt sich gut an? Gibt es Dinge, die dir eigentlich nicht mehr gefallen oder nicht einmal mehr auffallen?

Mit einem neuen Bild an der Wand, dem Umstellen der Möbel, einer neuen Wandfarbe oder einem erneuten Ausmisten des Kleiderschrankes kann energetisch schon sehr viel geschehen und neuen Schwung in den Alltag bringen.

Ich freuen mich zu lesen, wie du deine aktuelle Wohnsituation erlebst.

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  1. […] Teil I, Teil II und Teil III habe ich euch diese sechs Bereiche vorgestellt: Spiritualität, Kreativität, Finanzen, […]

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